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Eine erotische Kurzgeschichte

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Sex im Stroh der Almhütte

Es war eigentlich keines der üblichen Escort-Dates, zumindest unterschied es sich doch sehr von denen, die ich bislang als Escort-Lady erlebt hatte. Felix schien keinerlei Interesse an irgendwelchen sexuellen Abenteuern mit mir zu haben, es hatte eher den Anschein, er suche eine Freundin auf Zeit, mit der er die Täler der bayrischen Alpen durchstreifen kann, eine Spielgefährtin, wenn auch eine gut bezahlte.

Schon den halben Tag streiften wir über die sonnenbeschienenen Wiesen des Gebirges, aber nach und nach schlich si dann doch das Gefühl in mein Unterbewusstsein, dass das, was für einen zufälligen Betrachter den Anschein des ziellosen Herumstreunens hatte, einem bestimmten Sinn und Zweck folgen würde. Vor allem, als irgendwann am Horizont eine einsame Almhütte auftauchte, auf die Felix immer zielsicherer zusteuerte.

“Wollen wir hineingehen?”, fragte er mich, aber ich spürte, als er mir die Augen verband und mich bei der Hand nahm, dass Felix meine Zustimmung bereits vorweg genommen hatte. Ich zersprang fast vor Spannung und konnte es kaum erwarten, bis Felix endlich die Binde von meinen Augen nimmt, aber was in der Hütte auf mich wartete, übertraf selbst meine kühnsten Erwartungen.

Kerzenlicht erhellte das Dunkel der Almhütte, ein livrierter Diener entkorkte wie auf Kommando geschickt eine Flasche Champagner und lud uns ein, an dem festlich gedeckten Tisch neben sich Platz zu nehmen. Ein wundervolles Menue wartete auf uns, hier, in der Abgeschiedenheit der Alpen; Felix und ich saßen uns auch danach noch lange mit verliebten Blicken gegenüber. Nur der Diener hatte sich schon längst schweigend zurückgezogen und überließ uns beiden diskret das Feld. Ich spürte, dass der Abend erst so richtig begonnen hatte und auch das euphorische Kribbeln in meiner Magengrube schenkte mir das Gefühl, dass das Menue im Kerzenschein nicht die letzte Überraschung sein würde, die Felix aus dem Ärmel zieht.

“Kommst du?”, ich spürte, dass es sich bei Felix´ Frage eher um eine Aufforderung als eine Frage handelte und ergriff, aufgeregt wie ein junges Schulmädchen seine einladend ausgestreckte Hand.. Gespannt, was er noch für mich in der Hinterhand haben würde. Ich musste nicht lange warten, die Überraschung erwartete mich bereits hinter der nächsten Tür, aus Strohballen über die ein Leintuch gespannt war und Kissen hatte Felix, wohl wissend, dass ich ihn in die Hütte begleiten würde. ein Bett gebastelt, Kerzen erhellten auch diesen Raum und der wundervolle Duft eines aromatischen Parfüms machte sich mehr und mehr breit. Das Kribbeln in meinem Bauch suchte sich immer heftiger den direkten Weg in die Windungen meiner Möse und ich sehnte geradezu den Augenblick herbei, in dem Felix und ich uns in die Arme sinken werden, um die Welt und das Universum um uns herum für eine lange Zeit zu vergessen.

Es dauerte nicht lange, bis Felix´ Mund nach meinen Lippen tastete und seine neugierigen Finger eine millimeterdicke Gänsehaut auf meinen Körper zauberten. Ich versank regelrecht im Rausch seiner Zärtlichkeiten und ließ es willig und aufgeregt zu, dass er mich nach und nach von der Last meiner Kleider befreite. Engumschlungen sanken wir auf das Strohbett, ich hatte das Gefühl in lodernden Flammen zu stehen, als seine Lippen jeden Millimeter meines Körpers mit heißen, begehrlichen Küssen, die sich in meine Haut wie ein Brandeisen einzugraben schienen, bedeckten. Immer deutlicher spürte ich, wohin die Reise seiner Lippen nur gehen kann, spürte, dass sie nicht bei meinen Brüsten oder meinem Nabel ihr Ziel finden würden. Ein wundervolles Gefühl breitete sich sternförmig in meinem Körper aus, als seine Zunge suchend über meinen Hügel glitt, um mir kurz darauf dieses wundervolle Erlebnis der Erregung zu schenken, als sie meine granitharte Perle umkreiste und endlich in der feuchten Grube meiner Möse versank. Felix erweckte in mir den Eindruck, ein wahrer Künstler zu sein, ein Feinschmecker, dessen höchster Genuss das Aroma meiner feuchtwarmen Lustspalte ist.

Seine Zunge schien nicht nur einfallsreich sondern dazu auch noch geradezu unermüdlich zu sein. Ich hatte längst aufgehört, meine Orgasmen, die sich in steter Regelmäßigkeit die Klinke in die Hand zu geben schienen, zu zählen, ich stöhnte unter seinen Fingern, seiner Zunge, unter jedem Sinnesrausch, den Felix mir bescherte. Wieder griff einer dieser unfassbar geilen Höhepunkte nach mir, er war nicht der erste an diesem Abend, aber dieser schlug so heftig über mir zusammen, wie noch keine dieser warmen Wellen zuvor. Manchmal spürte ich leichte Piekser einzelner Strohhalme, die sich durch das Leintuch gebohrt hatten und frech in meine Haut eindrangen, aber was ist dieser leichte Schmerz gegen die Wellen der Geilheit, die wie ein Expresszug durch meinen Körper rasen. Ich hatte das Gefühl, jegliche Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. Meine Beine verkrampften sich wie im Fieber, mein ganzer Körper schien zu zittern und beben im Taumel der Lust, in den mich Felix immer wieder stürzte.

Ich musste einfach versuchen, mich Felix zu entwinden, wollte ich nicht auf der rosa Wolke, auf die er mich bettete, in Gefilde entschweben, von denen ich bis jetzt nicht einmal zu träumen wagte. Sein fragender Blick, den er mir zuwarf, als ich mich den Wonnen seiner Zunge entzog, nahm fast im selben Augenblick, als ihm klar wurde, was ich mir ausgesucht hatte, um mich bei Felix zu revanchieren, dieses silbrige Glänzen an, das ich an Männern so sehr liebe.

Ich genoss es förmlich, meine Lippen über seinen erregt zuckenden Schwanz gleiten zu lassen, mit meiner Zungenspitze die ersten transparenten Tropfen, die sich an seiner Eichelspitze gebildet hatten, zu zerteilen, ehe ich sie gierig auf die Erfahrung, welches Aroma seine Lusttropfen haben würden, mit meiner Zunge ableckte, Der geile, verlangende Ausdruck in seinen Blicken, als sein praller, spermagefüllter Schwanz endlich in meinem Mund verschwand, verriet mir auch ohne Worte, welches Glück ich ihm in diesem Augenblick wohl schenken musste. Ich genoss es förmlich, das erregt Pochen seines kurz vor der Detonation stehenden Schwanzes zu spüren, die Hilflosigkeit meines Spielpartners zu erleben und das Gefühl z haben, nun dieselbe Macht über ihn ausüben zu können, wie er sie noch vor wenigen Augenblicken über mich hatte. Aber Felix sollte nicht in meinem Mund kommen, zumindest in diesem Augenblick noch nicht. Geschickt griff ich nach einem bereitliegenden Kondom, zog es ihm mir einladendem Lächeln über und öffnete einladend meine Beine, um ihm mein Liebesparadies, das schon so lange darauf wartete, von Felix erobert zu werden, zum Geschenk machte.

Sein praller Schwanz fühlte sich hart wie Granit an, als er an meinem Liebesportal andockte und sich seinen Weg in die Windungen meiner Möse grub. Es war die reinste Wonne, ihn in mir zu spüren, seine sanften, liebevollen Bewegungen, die mich, getrieben von purem Verlangen stöhnen ließen und das Feuer der Leidenschaft in meinen Nervenbahnen zu einem unlöschbaren Flächenbrand entfachten. Ich liebe dieses erregte Zucken einer männlichen Stange in mir, die immer härter und fester werdenden Stöße, ,die mich jedes Mal fast um den Verstand bringen, bis sie mit einem Mal sanfter und langsamer werden, ehe sich de Schwall lauwarmer, duftenden Flüssigkeit über mich ergießt. Aber so schnell wollte ich Felix nicht das schönste aller Gefühle geben, zu einem letzten Orgasmus, das wusste ich, würde ich auch noch fähig sein. Ich versuchte, seine Stöße so gut wie möglich abzufedern, versuchte, die Last von seinen rhythmischen Bewegungen zu nehmen, zumindest so lange, bis ich zum letzten Mal auch auf meine Kosten gekommen bin. Mein Orgasmus überrollt mich der Macht einer Lawine, die sich irgendwo auf einer Bergspitze löst und auf ihrem weg ins Tal alles mit sich reißt, was sich ihr in den Weg stellt. Das erlösende, befreiende Gefühl, das durch meinen Körper raste, war kaum zu beschreiben, auch bei Felix schien sich in diesem Augenblick jegliche Anspannung zu legen und er musste sich in diesem Augenblick im erlösenden, freien Fall seiner Geilheit befinden. “Gib mir´s”, Felix musste die Einladung meines weit geöffneten Mundes erkannt und verstanden haben, mit letzter Kraft zog er seine Stange aus meiner Möse, iss sich das Kondom ab und pumpte seinen Saft in heftigen, nicht enden wollenden Schüben in meinen Mund.

Die Morgensonne schien bereits über die schneebedeckten Gipfel der Berge, als wir die Hütte verließen und hinunter ins Tal wanderten, wo wir uns endgültig voneinander verabschiedeten. Felix habe ich danach niemals wieder gesehen. Und das war gut so, denn er ist wirklich ein Mann, in den ich mich würde verlieben können. Nur das Erlebnis in der Almhütte wird mich mein Leben lang begleiten und in mancher stillen Minute denke ich zurück an die Hütte in dem Gebirgstal und die wundervollen Stunden, die Felix und ich dort verbracht haben.

copyright by Gary Grant

 
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Es war eigentlich keines der üblichen Escort-Dates, zumindest unterschied es sich doch sehr von denen, die ich bislang als Escort-Lady erlebt hatte. Felix schien keinerlei Interesse an irgendwelchen sexuellen Abenteuern mit mir zu haben, es hatte eher den Anschein, er suche eine Freundin auf Zeit, mit der er die Täler der bayrischen Alpen durchstreifen kann, eine Spielgefährtin, wenn auch eine gut bezahlte.

Schon den halben Tag streiften wir über die sonnenbeschienenen Wiesen des Gebirges, aber nach und nach schlich si dann doch das Gefühl in mein Unterbewusstsein, dass das, was für einen zufälligen Betrachter den Anschein des ziellosen Herumstreunens hatte, einem bestimmten Sinn und Zweck folgen würde. Vor allem, als irgendwann am Horizont eine einsame Almhütte auftauchte, auf die Felix immer zielsicherer zusteuerte.

“Wollen wir hineingehen?”, fragte er mich, aber ich spürte, als er mir die Augen verband und mich bei der Hand nahm, dass Felix meine Zustimmung bereits vorweg genommen hatte. Ich zersprang fast vor Spannung und konnte es kaum erwarten, bis Felix endlich die Binde von meinen Augen nimmt, aber was in der Hütte auf mich wartete, übertraf selbst meine kühnsten Erwartungen.

Kerzenlicht erhellte das Dunkel der Almhütte, ein livrierter Diener entkorkte wie auf Kommando geschickt eine Flasche Champagner und lud uns ein, an dem festlich gedeckten Tisch neben sich Platz zu nehmen. Ein wundervolles Menue wartete auf uns, hier, in der Abgeschiedenheit der Alpen; Felix und ich saßen uns auch danach noch lange mit verliebten Blicken gegenüber. Nur der Diener hatte sich schon längst schweigend zurückgezogen und überließ uns beiden diskret das Feld. Ich spürte, dass der Abend erst so richtig begonnen hatte und auch das euphorische Kribbeln in meiner Magengrube schenkte mir das Gefühl, dass das Menue im Kerzenschein nicht die letzte Überraschung sein würde, die Felix aus dem Ärmel zieht.

“Kommst du?”, ich spürte, dass es sich bei Felix´ Frage eher um eine Aufforderung als eine Frage handelte und ergriff, aufgeregt wie ein junges Schulmädchen seine einladend ausgestreckte Hand.. Gespannt, was er noch für mich in der Hinterhand haben würde. Ich musste nicht lange warten, die Überraschung erwartete mich bereits hinter der nächsten Tür, aus Strohballen über die ein Leintuch gespannt war und Kissen hatte Felix, wohl wissend, dass ich ihn in die Hütte begleiten würde. ein Bett gebastelt, Kerzen erhellten auch diesen Raum und der wundervolle Duft eines aromatischen Parfüms machte sich mehr und mehr breit. Das Kribbeln in meinem Bauch suchte sich immer heftiger den direkten Weg in die Windungen meiner Möse und ich sehnte geradezu den Augenblick herbei, in dem Felix und ich uns in die Arme sinken werden, um die Welt und das Universum um uns herum für eine lange Zeit zu vergessen.

Es dauerte nicht lange, bis Felix´ Mund nach meinen Lippen tastete und seine neugierigen Finger eine millimeterdicke Gänsehaut auf meinen Körper zauberten. Ich versank regelrecht im Rausch seiner Zärtlichkeiten und ließ es willig und aufgeregt zu, dass er mich nach und nach von der Last meiner Kleider befreite. Engumschlungen sanken wir auf das Strohbett, ich hatte das Gefühl in lodernden Flammen zu stehen, als seine Lippen jeden Millimeter meines Körpers mit heißen, begehrlichen Küssen, die sich in meine Haut wie ein Brandeisen einzugraben schienen, bedeckten. Immer deutlicher spürte ich, wohin die Reise seiner Lippen nur gehen kann, spürte, dass sie nicht bei meinen Brüsten oder meinem Nabel ihr Ziel finden würden. Ein wundervolles Gefühl breitete sich sternförmig in meinem Körper aus, als seine Zunge suchend über meinen Hügel glitt, um mir kurz darauf dieses wundervolle Erlebnis der Erregung zu schenken, als sie meine granitharte Perle umkreiste und endlich in der feuchten Grube meiner Möse versank. Felix erweckte in mir den Eindruck, ein wahrer Künstler zu sein, ein Feinschmecker, dessen höchster Genuss das Aroma meiner feuchtwarmen Lustspalte ist.

Seine Zunge schien nicht nur einfallsreich sondern dazu auch noch geradezu unermüdlich zu sein. Ich hatte längst aufgehört, meine Orgasmen, die sich in steter Regelmäßigkeit die Klinke in die Hand zu geben schienen, zu zählen, ich stöhnte unter seinen Fingern, seiner Zunge, unter jedem Sinnesrausch, den Felix mir bescherte. Wieder griff einer dieser unfassbar geilen Höhepunkte nach mir, er war nicht der erste an diesem Abend, aber dieser schlug so heftig über mir zusammen, wie noch keine dieser warmen Wellen zuvor. Manchmal spürte ich leichte Piekser einzelner Strohhalme, die sich durch das Leintuch gebohrt hatten und frech in meine Haut eindrangen, aber was ist dieser leichte Schmerz gegen die Wellen der Geilheit, die wie ein Expresszug durch meinen Körper rasen. Ich hatte das Gefühl, jegliche Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. Meine Beine verkrampften sich wie im Fieber, mein ganzer Körper schien zu zittern und beben im Taumel der Lust, in den mich Felix immer wieder stürzte.

Ich musste einfach versuchen, mich Felix zu entwinden, wollte ich nicht auf der rosa Wolke, auf die er mich bettete, in Gefilde entschweben, von denen ich bis jetzt nicht einmal zu träumen wagte. Sein fragender Blick, den er mir zuwarf, als ich mich den Wonnen seiner Zunge entzog, nahm fast im selben Augenblick, als ihm klar wurde, was ich mir ausgesucht hatte, um mich bei Felix zu revanchieren, dieses silbrige Glänzen an, das ich an Männern so sehr liebe.

Ich genoss es förmlich, meine Lippen über seinen erregt zuckenden Schwanz gleiten zu lassen, mit meiner Zungenspitze die ersten transparenten Tropfen, die sich an seiner Eichelspitze gebildet hatten, zu zerteilen, ehe ich sie gierig auf die Erfahrung, welches Aroma seine Lusttropfen haben würden, mit meiner Zunge ableckte, Der geile, verlangende Ausdruck in seinen Blicken, als sein praller, spermagefüllter Schwanz endlich in meinem Mund verschwand, verriet mir auch ohne Worte, welches Glück ich ihm in diesem Augenblick wohl schenken musste. Ich genoss es förmlich, das erregt Pochen seines kurz vor der Detonation stehenden Schwanzes zu spüren, die Hilflosigkeit meines Spielpartners zu erleben und das Gefühl z haben, nun dieselbe Macht über ihn ausüben zu können, wie er sie noch vor wenigen Augenblicken über mich hatte. Aber Felix sollte nicht in meinem Mund kommen, zumindest in diesem Augenblick noch nicht. Geschickt griff ich nach einem bereitliegenden Kondom, zog es ihm mir einladendem Lächeln über und öffnete einladend meine Beine, um ihm mein Liebesparadies, das schon so lange darauf wartete, von Felix erobert zu werden, zum Geschenk machte.

Sein praller Schwanz fühlte sich hart wie Granit an, als er an meinem Liebesportal andockte und sich seinen Weg in die Windungen meiner Möse grub. Es war die reinste Wonne, ihn in mir zu spüren, seine sanften, liebevollen Bewegungen, die mich, getrieben von purem Verlangen stöhnen ließen und das Feuer der Leidenschaft in meinen Nervenbahnen zu einem unlöschbaren Flächenbrand entfachten. Ich liebe dieses erregte Zucken einer männlichen Stange in mir, die immer härter und fester werdenden Stöße, ,die mich jedes Mal fast um den Verstand bringen, bis sie mit einem Mal sanfter und langsamer werden, ehe sich de Schwall lauwarmer, duftenden Flüssigkeit über mich ergießt. Aber so schnell wollte ich Felix nicht das schönste aller Gefühle geben, zu einem letzten Orgasmus, das wusste ich, würde ich auch noch fähig sein. Ich versuchte, seine Stöße so gut wie möglich abzufedern, versuchte, die Last von seinen rhythmischen Bewegungen zu nehmen, zumindest so lange, bis ich zum letzten Mal auch auf meine Kosten gekommen bin. Mein Orgasmus überrollt mich der Macht einer Lawine, die sich irgendwo auf einer Bergspitze löst und auf ihrem weg ins Tal alles mit sich reißt, was sich ihr in den Weg stellt. Das erlösende, befreiende Gefühl, das durch meinen Körper raste, war kaum zu beschreiben, auch bei Felix schien sich in diesem Augenblick jegliche Anspannung zu legen und er musste sich in diesem Augenblick im erlösenden, freien Fall seiner Geilheit befinden. “Gib mir´s”, Felix musste die Einladung meines weit geöffneten Mundes erkannt und verstanden haben, mit letzter Kraft zog er seine Stange aus meiner Möse, iss sich das Kondom ab und pumpte seinen Saft in heftigen, nicht enden wollenden Schüben in meinen Mund.

Die Morgensonne schien bereits über die schneebedeckten Gipfel der Berge, als wir die Hütte verließen und hinunter ins Tal wanderten, wo wir uns endgültig voneinander verabschiedeten. Felix habe ich danach niemals wieder gesehen. Und das war gut so, denn er ist wirklich ein Mann, in den ich mich würde verlieben können. Nur das Erlebnis in der Almhütte wird mich mein Leben lang begleiten und in mancher stillen Minute denke ich zurück an die Hütte in dem Gebirgstal und die wundervollen Stunden, die Felix und ich dort verbracht haben.

copyright by Gary Grant